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Digital Government Barometer 2017 - Bürger in Deutschland vermissen Fortschritte

Dez 1, 2017, 00:00
Title* : Digital Government Barometer 2017 - Bürger in Deutschland vermissen Fortschritte
Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung kommt aus Sicht der Bevölkerung in Deutschland nicht schnell genug voran: Nur vier von zehn Deutschen (42 Prozent) stufen den Entwicklungsstand der digitalen öffentlichen Verwaltung als fortschrittlich ein, das sind neun Prozentpunkte weniger als noch 2016.

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung kommt aus Sicht der Bevölkerung in Deutschland nicht schnell genug voran: Nur vier von zehn Deutschen (42 Prozent) stufen den Entwicklungsstand der digitalen öffentlichen Verwaltung als fortschrittlich ein, das sind neun Prozentpunkte weniger als noch 2016. 84 Prozent wünschen sich dagegen von Bund, Ländern und Gemeinden mehr Tatendrang.

Dabei gehört der Aufbau digitalen Verwaltungen zu den zentralen Zukunftsprojekten europäischer Regierungen. Quer durch alle Verwaltungsebenen wird daran gearbeitet, in Deutschland beispielsweise am Regierungsprogramm „Digitale Verwaltung 2020“, das sich in viele Unter- und Teilprojekte aufgliedert.

Digitalisierung ist allerdings kein Selbstzweck, sondern geschieht im Auftrag der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie sie die Maßnahmen und die erreichten Meilensteine im E-Government bewerten. Eine groß angelegte Umfrage des internationalen Marktforschungsunternehmens IPSOS im Auftrag von Sopra Steria liefert nach 2015 und 2016 zum dritten Mal aufschlussreiche Daten über die Wünsche und Bewertungen der Bürgerinnen und Bürger aus vier europäischen Ländern. In Form von Online-Interviews beteiligten sich zwischen Ende September und Anfang Oktober 2017 insgesamt 4.001 Personen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Norwegen. Die Teilnehmer wurden dabei so ausgewählt, dass sich hinsichtlich soziodemografischer Kriterien wie Alter, Einkommen und Geschlecht eine ISO-20252-konforme Bevölkerungsstichprobe ergab.

Die Ergebnisse zeigen, wie die Menschen in Europa den Digitalisierungsgrad der Behörden bewerten, welche Erwartungen an digitale Services gestellt werden, welche Online-Angebote schon jetzt genutzt werden und welche Unsicherheiten gegenüber diesen Diensten bestehen.


Digital Government Barometer 2017

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Digital Government Barometer 2017 1560x515 Digital Government Barometer 2017 440x325 European Digital Government Barometer 2017
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Digital Government Barometer 2017 - Bürger in Deutschland vermissen Fortschritte

Dez 1, 2017, 00:00
Title* : Digital Government Barometer 2017 - Bürger in Deutschland vermissen Fortschritte
Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung kommt aus Sicht der Bevölkerung in Deutschland nicht schnell genug voran: Nur vier von zehn Deutschen (42 Prozent) stufen den Entwicklungsstand der digitalen öffentlichen Verwaltung als fortschrittlich ein, das sind neun Prozentpunkte weniger als noch 2016.

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung kommt aus Sicht der Bevölkerung in Deutschland nicht schnell genug voran: Nur vier von zehn Deutschen (42 Prozent) stufen den Entwicklungsstand der digitalen öffentlichen Verwaltung als fortschrittlich ein, das sind neun Prozentpunkte weniger als noch 2016. 84 Prozent wünschen sich dagegen von Bund, Ländern und Gemeinden mehr Tatendrang.

Dabei gehört der Aufbau digitalen Verwaltungen zu den zentralen Zukunftsprojekten europäischer Regierungen. Quer durch alle Verwaltungsebenen wird daran gearbeitet, in Deutschland beispielsweise am Regierungsprogramm „Digitale Verwaltung 2020“, das sich in viele Unter- und Teilprojekte aufgliedert.

Digitalisierung ist allerdings kein Selbstzweck, sondern geschieht im Auftrag der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie sie die Maßnahmen und die erreichten Meilensteine im E-Government bewerten. Eine groß angelegte Umfrage des internationalen Marktforschungsunternehmens IPSOS im Auftrag von Sopra Steria liefert nach 2015 und 2016 zum dritten Mal aufschlussreiche Daten über die Wünsche und Bewertungen der Bürgerinnen und Bürger aus vier europäischen Ländern. In Form von Online-Interviews beteiligten sich zwischen Ende September und Anfang Oktober 2017 insgesamt 4.001 Personen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Norwegen. Die Teilnehmer wurden dabei so ausgewählt, dass sich hinsichtlich soziodemografischer Kriterien wie Alter, Einkommen und Geschlecht eine ISO-20252-konforme Bevölkerungsstichprobe ergab.

Die Ergebnisse zeigen, wie die Menschen in Europa den Digitalisierungsgrad der Behörden bewerten, welche Erwartungen an digitale Services gestellt werden, welche Online-Angebote schon jetzt genutzt werden und welche Unsicherheiten gegenüber diesen Diensten bestehen.


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