[^]

Testimonials

Erfahrungsberichte unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben Ihnen Einblicke in unsere Arbeitswelt.


Mit Leidenschaft BI-Berater - Benedikt Gietl im Interview


Benedikt Gietl

Benedikt Gietl (Jahrgang 1987)
Seit Oktober 2013 im Unternehmen
Aktuelle Position: Senior Consultant
Ausbildung: Wirtschaftsmathematik, Master of Science
Interessen: mit meiner Tochter spielen, Halbmarathon laufen, Fußball schauen


Warum haben Sie sich für einen Berufseinstieg im Consulting und bei Sopra Steria Consulting entschieden?


Meine Leidenschaft für Business Intelligence (BI) habe ich während eines Praktikums bei einer mittelständischen IT-Beratung entdeckt. In meinem Studium der Wirtschaftsmathematik allerdings kam BI nicht explizit vor. Umso wichtiger war mir, dass ich im Rahmen meines Berufseinstiegs nochmal eine ganzheitliche Einführung in das Thema BI erhalte. Das Fast Track Program (FTP) leistet genau das und ist in dieser Form ein Alleinstellungsmerkmal von Sopra Steria Consulting.

Wichtig für mich war auch, dass ich schnell und viel von erfahrenen Kollegen und aus Best Practices lernen kann. Auch dafür bietet Sopra Steria Consulting mit dem großen BI-Bereich mit Projekten in allen Aspekten und Phasen der BI sowie in unterschiedlichen Branchen ein ideales Umfeld.

All das reicht aber noch nicht für eine gute Entscheidung – es muss auch von den Unternehmenswerten her und menschlich passen! Gute Argumente sind hier das Arbeitszeitkonto und dass bei Sopra Steria Consulting die Charaktere der einzelnen Mitstreiter gefördert und als Stärke und Bereicherung gesehen werden. Dass das nicht nur leere Floskeln auf der Homepage sind, habe ich während meiner Bewerbungsgespräche sofort gespürt.

 

Was ist aus Ihrer Sicht das Besondere am Fast Track Program?


Das FTP bietet einen guten Überblick über die Grundlagen der BI – mit Theorie in Workshops und Praxisbeispielen in der Fallstudie. Dadurch konnte ich schon mit dem Abschluss des FTP alle BI-Themen einordnen und hatte bereits ein paar Best Practices im Kopf. Damit behielt ich bereits in meinem ersten Projekt auch in den Details der täglichen Arbeit das große Ganze im Blick. Das ist genau die Orientierung, die ich mir gewünscht hatte.

Die Dauer von drei Monaten (inkl. Training on the Job) passt gut. In dieser überschaubaren Zeit konnte ich mich voll fokussieren und die vielen Informationen und Begegnungen optimal für mich nutzen. Die Ausbildungszeit ist auch ausreichend, denn die konkreten Erfahrungen kommen dann sowieso erst im Projekt.

Alle FTP-Workshops werden von erfahrenen Kollegen gehalten, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Neben der fachlichen und methodischen Vorbereitung bietet das Fast Track Program also auch die Möglichkeit, diese Kollegen und das Unternehmen kennen zu lernen.

Noch besser kennen lernen konnte ich die neuen Kollegen, die mit mir das FTP absolviert haben. Im Team sind dann auch die Abschlusspräsentation und die Zertifizierungsprüfung gut zu schaffen. Diese beiden Veranstaltungen sind übrigens eine gute Vorbereitung für entsprechende Kundensituationen! Zu allen Kollegen aus dem FTP habe ich immer noch guten freundschaftlichen Kontakt. Und dabei bestätigt sich dann auch gleich nochmal, dass man bei Sopra Steria Consulting seine Ecken und Kanten behalten darf – sowohl als Neuling als auch als Dozent im FTP.

 

Wie sind die ersten Wochen bzw. Monate für Sie verlaufen und was war für Sie die größte Herausforderung?

 

Das Fast Track Program war zwar durchaus anstrengend. Aber dank meines großen Interesses und meiner Arbeitsmotivation konnte ich sowohl die Präsentation als auch die abschließende Zertifizierung sehr erfolgreich absolvieren. Direkt nach den komprimierten Workshops und Fallstudien bin ich in ein bestehendes Großprojekt bei einer großen deutschen Bank eingestiegen. Die Herausforderung bestand für mich zunächst darin, den immensen Wissensvorsprung der Kollegen möglichst schnell aufzuholen. Dies betrifft Wissen über die laufenden Teilprojekte, die Systemlandschaft beim Kunden, die Zuständigkeiten und allgemeinen Prozesse beim Kunden und nicht zuletzt die Rollen in unserem Projektteam.

Mit Hilfe der Kollegen konnte ich mir diesen Überblick aber schneller als zunächst gedacht verschaffen. Innerhalb weniger Wochen habe ich feste Aufgaben im Datenmanagement übernommen und bin selbst zum Ansprechpartner für die eine oder andere Frage geworden.

 

Welche Vorteile hatte ein projektbezogener Einstieg?

 

Dank des projektbezogenen Einstiegs konnte ich mein Wissen aus Studium und FTP direkt in der Praxis anwenden. Die Inhalte der FTP-Workshops sind im Projekteinsatz allgegenwärtig, aber man denkt doch nochmal ganz anders über die BI-Themen nach. In der Praxis gibt es eben nicht idealtypische Zustände, sondern historisch gewachsene Strukturen, die durch ihre immensen gegenseitigen Abhängigkeiten auch nur schrittweise angepasst werden können. Im Nachhinein muss ich zugeben, dass ich manche Themen aus den FTP-Workshops erst in diesem Spannungsfeld zwischen Konzeption und Realisierung wirklich verstanden habe.

Projektarbeit ist unser alltägliches Geschäft. Das Spannungsfeld zwischen Konzeption und Realisierung ist Berater-Alltag. Mit dem projektbezogenen Einstieg lernt man genau diese täglichen Herausforderungen eines BI-Beraters bei Sopra Steria Consulting kennen. Dank dieser Praxiserfahrung konnte ich sehr schnell bestätigen, dass ich den richtigen Job gewählt habe. Aus den Problemen der Praxis habe ich für mich Themen entdeckt, die ich mittlerweile vertieft habe. Und die Erfahrung und Performance im Projektalltag waren dann auch entscheidend für den weiteren beruflichen Erfolg.

Wie ging es nach dem Programm für Sie weiter und was sind Ihre aktuellen Tätigkeiten?

 

Ich bin noch im Rahmen des FTP in ein bestehendes Großprojekt bei einer großen deutschen Bank eingestiegen – und war dort noch 18 Monate tätig. Unser Team von Sopra Steria Consulting unterstützt diesen Kunden bis heute unter anderem bei Konzeption, Umsetzung und Betrieb von neuen Data-Warehouse-Bereichen und den entsprechenden Bewirtschaftungsstrecken. Ein Ziel war die Vereinheitlichung und Optimierung der BI-Systeme infolge der Akquisition einer großen Bank durch unseren Kunden vor einigen Jahren.

In einem Teilprojekt entwickelten wir Datenstrukturen und Bewirtschaftungsstrecken in einem Data Warehouse, um neue operative Quellsysteme anzubinden. Ich durfte also direkt den Projektzyklus eines BI-Projektes bei einem Großkunden miterleben und mitgestalten – über Konzeption, Realisierung, verschiedene Testphasen und Go Live. Meine Lernkurve blieb steil – ich entdeckte fast täglich neue Herausforderungen in Technik, Methodik und Prozessen.

Ich bin sehr schnell komplett im Projekt angekommen. Ich fühlte mich wohl mit meinen Aufgaben und Kollegen. Innerhalb weniger Monate hatte ich sogar erste „Babys“, die ich pflegte und trieb und für die ich Know-how-Träger war. Und ich brachte selbstbewusst Verbesserungsvorschläge für mein Teilprojekt und darüber hinaus ein, die auch gehört wurden. Nach nicht einmal einem Jahr wurde ich selbst Teilprojektleiter.

Mittlerweile habe ich weitere Projektstationen durchlaufen und widme mich hauptsächlich dem Solution Design, also der fachlichen und technischen Konzeption von BI-Lösungen, sowie koordinativen Projektaufgaben. Ich entwickle BI-Themen weiter und unterstütze bei der Geschäftsentwicklung.

Möglich ist dies alles natürlich nur in einem super Team! Die Kollegen in meinem ersten Großprojekt haben mich vom ersten Tag an offen aufgenommen, förderten und forderten mich und ließen mich an ihren Erfahrungen teilhaben. Und auch das persönliche Gespräch kam nicht zu kurz – und das nicht nur in der Mittagspause und bei Teamevents. Diese Erfahrungen haben sich auch bei meinen weiteren Stationen eindrucksvoll bestätigt. Das gebe ich natürlich gerne zurück, indem ich mich beispielsweise insbesondere um neue Kollegen kümmere, die in mein jeweiliges Projekt oder in meinem Bereich dazustoßen. Bei einem der nächsten Fast Track Programs werde ich wohl selbst als Trainer mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben.




Vom Bankkaufmann zum SAP-Berater - Matthias Platz im Interview


Matthias PlatzMatthias Platz (Jahrgang 1975)
Seit Oktober 2010 im Unternehmen
Aktuelle Position: Senior Consultant
Ausbildung: Diplomkaufmann, Bankkaufmann
Interessen: An erster Stelle kommt mein kleiner Sohn.

 

Warum haben Sie sich für einen Berufseinstieg im Consulting und bei Sopra Steria Consulting entschieden?


Mein Ziel war es, das beratende Element aus meiner bisherigen Tätigkeit mit einer technischen Komponente im SAP-Umfeld zu verbinden und dadurch meine Arbeit anzureichern. Das Fast Track Program hat mir diese Möglichkeit in einem strukturierten Curriculum geboten.

Was ist aus Ihrer Sicht das Besondere am Fast Track Program?


Als Mitglied des ersten Fast Track Programs gehörte ich quasi zu den Versuchskaninchen. Einerseits bedeutete das den Sprung ins kalte Wasser. Andererseits erfuhren wir die intensive Unterstützung durch unsere Führungskraft besonders dort, wo das Programm noch nicht so gut funktionierte. Jede Kritik wurde ernst genommen; Verbesserungsvorschläge eingefordert und beachtet.

Seither habe ich in jedem Projekt seniore und kompetente Kollegen getroffen, die mich vorbehaltlos unterstützt haben. Wann immer zeitlich möglich, habe ich eine engagierte Hilfestellung zu meiner eigenen Weiterentwicklung erhalten.

Wie sind die ersten Wochen bzw. Monate für Sie verlaufen und was war für Sie die größte Herausforderung?


Die ersten Wochen und Monate waren eine anstrengende und aufregende Zeit. Einerseits viel komprimiertes Wissen auf einmal, ein schöner Teamgeist und auch Prüfungsdruck für die Zertifizierung. Andererseits der erste Projekteinsatz als Berater bei einem anspruchsvollen Kunden und weit weg von der Heimat. Die größte Herausforderung bestand und besteht darin, die Balance zwischen Privat- und Berufsleben zu halten.

Welche Vorteile hat ein projektbezogener Einstieg?


In „meinem“ Fast Track Program fand die komplette SAP-Ausbildung am Anfang statt. Ohne irgendwelche Vorkenntnisse konnte ich viele Informationen nicht richtig einordnen oder mir auch nur merken. Der erste Praxiseinsatz hat mir dann gezeigt, dass „akademisches“ SAP-Wissen nicht so richtig praxistauglich ist. Unsere Fast Track Gruppe hat sich für eine engere Verzahnung von theoretischer Ausbildung und Praxisaufenthalten ausgesprochen. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass diese Vorgehensweise ein effizientes und schnelles Lernen am besten fördert. Ganz wichtig ist dabei die kompetente Unterstützung vor Ort im Projekt.

Wie ging es nach dem Programm für Sie weiter und was sind Ihre aktuellen Tätigkeiten?


Noch während des Fast Track Programs wurde ich in einem SAP CML-Einführungsprojekt platziert, in dem ich bis zu meiner Elternzeit tätig war. Nach der Elternzeit folgte eine abwechslungsreiche Phase mit mehreren Angebotsprojekten. Seit April 2012 bin ich bei einer Förderbank in einem CML-Einführungsprojekt tätig. Ich habe viel gelernt, viele Erfahrungen gemacht und mich zum Senior Consultant weiterentwickelt.