Laura Weinhardt – Beraterin Banking

Unsere Kollegin Laura freut sich, euch einen Einblick in ihren Berateralltag zu geben

 

Laura, du bist seit Mai 2016 bei Sopra Steria Consulting. Wie war dein Einstieg?

Laura Weinhardt Interview

Der Einstieg bei Sopra Steria Consulting war ähnlich wie mein Interview – nur noch besser. Eine sehr angenehme Atmosphäre und tolle, offene Kollegen! Mein erster Tag bei Sopra fiel mit dem Welcome Seminar zusammen und somit habe ich von Anfang an einen Überblick über das Unternehmen bekommen. Darüber hinaus konnte ich gleich neue Kontakte knüpfen.

Da ich zu Beginn meiner Tätigkeit im Büro und nicht beim Kunden war, hatte ich Zeit mich intern einzubringen und die Projektspanne bei Sopra Steria Consulting kennenzulernen. Die Organisation war auch überraschend gut – Laptop, Handy, Zugänge – alles war von Beginn an da und funktionierte.

Zum Einstieg bekommt jeder einen Paten zugewiesen, der dir bei allen Fragen zur Seite steht und unterstützt. Ich bin mit meiner Patin auch nach der offiziellen Zeit in engem Kontakt und wir treffen und sprechen uns regelmäßig.

Was macht die Unternehmenskultur bei Sopra Steria Consulting aus?

Aus meinen bisherigen Erfahrungen kann ich sagen: Offenheit, Verständnis, flache Hierarchien und natürlich Spaß im Team. Wir haben viele erfahrene Berater im Haus. Zudem ziehen wir immer mehr hochqualifizierte junge Kollegen an Bord. Durch unsere Kultur der offenen Worte und des gegenseitigen Unterstützens entstehen für diesen Mix natürlich viele Vorteile. Die Hierarchien sind flach und man Duzt sich, das schafft Nähe – vom CEO bis zum Praktikanten. Ein anderer wichtiger Punkt ist die intrinsische Motivation der Kollegen. Mir war es sehr wichtig, in ein Unternehmen zu kommen, in dem meine Kollegen nicht die letzte Stunde vor Feierabend einfach nur absitzen. Mir ist es schon häufig passiert, dass man mit Kollegen ein Thema auch über den Feierabend hinaus diskutiert – weil man möchte und nicht, weil man muss. Der Ansporn sich selbst und seine Kollegen weiterzubilden sowie die Initiative zu ergreifen neue Themen anzustoßen – das wird hier gelebt.

 

Was liebst du an Deinem Job als Berater?

Beratung bedeutet für mich Neugier, Kommunikation und Weiterentwicklung.

Ich liebe ich es in immer neue Situationen reingeworfen zu werden und mich zurecht finden zu müssen. Es gibt mir die Möglichkeit, viele Eigenschaften und Fähigkeiten weiterzuentwickeln, auf die es nicht nur im Berufsleben ankommt. Gerade das Individuelle an der Beratung hat mich gereizt: jeder Kunde, jede Branche ist anders. Man kommt nie in die Situation der Langeweile, da „08/15“ hier nicht funktioniert.

Beratung ohne Kommunikation kann nur sehr bedingt zu einem guten Outcome führen. Man muss mit dem Kunden und den Kollegen sehr eng zusammenarbeiten um wirklich eine erfolgreiche Lösung entwerfen zu können. Gerade als Einsteiger kann man von den verschiedenen Erfahrungen und Ratschlägen der Kollegen viel mitnehmen. Es ist ein dynamisches Umfeld in dem man mit Initiative sehr viel erreichen kann. Ganz wichtig: Fragen! Fragen sind kein Zeichen von Unwissen, sondern von Interesse und Motivation.

Als Berater verkauft man seine Fähigkeiten und Kenntnisse, man muss also genau wissen was man wirklich kann und Experte in seinem Gebiet sein. Dies erfordert natürlich Priorisierung und Selbstreflexion.

Zu guter Letzt: das Reisen! Natürlich ist es manchmal anstrengend aber im Großen und Ganzen genieße ich den Wechsel und die Bewegung. Wenn ich zu lange an einem Ort bleibe, bekomme ich schnell Fernweh.