Interview Mitarbeiter

Interview Kateryna Skliar

Über den Wechsel in die Beratung

Kateryna_Skliar

About Kateryna

Name: Kateryna Skliar

Jobtitel: Consultant SAP SuccessFactors

Bei Sopra Steria seit: September 2017

 

 

Hallo Kateryna, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für unser Interview nimmst. Wie bist Du zu Sopra Steria gekommen?

Ich bin ganz klassisch auf eine Stellenanzeige von Sopra Steria gestoßen, als ich einen Job als Werkstudentin gesucht habe. Ich hatte gerade mit meinem Masterstudium Public Economics, Law & Politics angefangen und wollte gerne im Bereich Human Resources Erfahrungen sammeln. Und so bin ich dann während meines gesamten Studiums bei Sopra Steria geblieben. Ich habe damals in erster Linie die Personalreferent*innen unterstützt und bin überall eingesprungen, wo Support gebraucht wurde. Das war perfekt – so konnte ich als Quereinsteigerin von Anfang an viel lernen.

Nach Abschluss meines Studiums bin ich als Personalreferentin fest eingestiegen, habe dann aber nach einem halben Jahr gemerkt, dass ich gerne nochmal neue Bereiche und Aufgaben kennenlernen wollte. Durch meine Arbeit im HR-Team habe ich schon in meiner Zeit als Werkstudentin viele Kontakte auch in den Fachbereichen knüpfen können und habe dementsprechend die Möglichkeit einer internen Bewerbung genutzt. Ich fand mehrere Bereiche bei uns interessant, habe mich dann aber für das Human-Capital-Management-(HCM-)Team entschieden – und es absolut nicht bereut!

Wie kam es dazu, dass Du vom HR-Team in die Beratung gewechselt bist?

Beratung bedeutet Projektarbeit, im übertragenen Sinne: Wenn ich heute hier bin, bin ich übermorgen vielleicht schon wieder woanders. Das macht es für mich sehr spannend, es gibt immer neue Situationen und neue Aufgaben. Dadurch, dass sich wenig Routinen im Arbeitsalltag einstellen, lernt man als Berufseinsteiger*in aus meiner Sicht besonders viel.

Was mir auch gut gefällt, ist die flexible Zeiteinteilung in meiner Arbeit. Unser Kunde vertraut uns vollkommen und ich kann eigenverantwortlich meine To-dos auf den Tag verteilen. Ein gängiges Beratungsklischee ist ja z. B. auch das massiv überladene Überstundenkonto, das ist zumindest bei mir bisher überhaupt nicht der Fall.

Was sind Deine Aufgaben?

Als Consultant konfiguriere ich kundenindividuelle HR-Prozesse mit einer cloudbasierten Lösung von SAP SuccessFactors und betreue diese Projekte auch IT-seitig bei der Implementierung. Hierbei hilft mir mein Wissen aus meiner Zeit als Werkstudentin im HR-Bereich sehr, weil ich dort viele Einblicke in die entsprechenden Prozesse und Abläufe bekommen habe. Entscheidend für mich ist, dass ich bei Sopra Steria direkt zu Anfang einen großen Vertrauensvorschuss bekomme habe und sich dieser auch weiterhin in meiner Zusammenarbeit mit den Kunden zeigt: Am Ende zählt das Ergebnis.

Was war bisher Deine größte Herausforderung?

SAP ist eine völlig neue Welt, wenn man vorher noch nie damit in Berührung gekommen ist. Ich hatte ein bisschen Sorge, dass ich die SAP-Zertifizierungen nicht schaffe – am Ende völlig unbegründet. Sopra Steria gibt Dir in der Anfangsphase viel Zeit zum Selbstlernen, das erfordert natürlich Disziplin. Heute kann ich sagen, dass ich mir das technische Know-how erarbeitet habe und die Prozesse bei unseren Kunden von der Konzeption bis zur Integration der individuellen Software begleite – und darauf bin ich stolz. 

Welche Tipps würdest Du heute Deinem Ich von vor fünf Jahren geben?

Gib nicht zu viel auf andere Meinungen, wenn Du nach Deinem Traumjob suchst. Versuch, selbst herauszufinden, was Du möchtest. Man verbringt so viel Zeit auf bzw. bei der Arbeit, da sollte man wirklich Spaß haben. Hab keine Angst, Neues auszuprobieren. So habe ich das auch gemacht und heute bin ich sehr glücklich.

 

Danke für diesen Einblick, Kateryna. Schön, dass Du Teil des Teams bist!