Besserer Kundenservice dank neuem Bestandsverwaltungssystem

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21. Oktober 2014

Bestandsverwaltungssysteme sind das Kernstück der IT-Landschaft in Versicherungsunternehmen.

Ihre Struktur und Leistungsfähigkeit ist entscheidend für die Servicequalität und die Bearbeitungsgeschwindigkeit – ein wesentlicher Mehrwert bei der Produkteinführung und der Unterstützung von Kundenservicebereichen. Lifecycle-Prozesse helfen bei der Einführung von neuen und der Optimierung von bestehenden Bestandssystemen.

Wechselnde Vorgaben des Gesetzgebers und steigende Anforderungen der Kunden bringen die existierenden Bestandsverwaltungssysteme an die Grenzen ihrer Ausbaufähigkeit. Dabei spielt gerade diese Bestandsverwaltung für jeden Versicherer eine zentrale Rolle.

Versicherungskunden haben klare Vorstellungen von Service, Qualität und Flexibilität. Sie wollen umfassend beraten, betreut, informiert werden und erwarten entsprechende Aufmerksamkeit. In diesem Spannungsfeld und vor dem Hintergrund schrumpfender Margen sind Versicherungen dazu gezwungen, Geschäftsprozesse zu optimieren, zu automatisieren und ihre IT-Landschaften flexibler und homogener zu gestalten, um den steigenden Kosten für Anpassungen in diesem Umfeld entgegenzuwirken.

Die Auswahl und Einführung eines neuen Bestandssystems muss daher professionell und in jeder Projektphase optimal geplant sowie umgesetzt werden. Entscheidend ist, dass der gewünschte IT-Dienstleister in den vollständigen System-Lifecycle-Prozess einer Bestandsverwaltung eingebunden ist. Angefangen von der Analyse zur Zukunftsfähigkeit der vorhandenen Bestandsverwaltung, über die Entscheidungsfindung zum weiteren Vorgehen (Make-buy-relaunch), bis hin zur Auswahl und Implementierung neuer Softwarelösungen oder der Optimierung vorhandener Anwendungen ist externe Expertise gefragt.

Um die Komplexität der Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse zu vereinfachen, setzen IT-Dienstleister erfolgreich auf spartenunabhängig einsetzbare, standardisierte Leistungsbausteine. Die einzelnen Bausteine sind meist logisch gruppiert und bauen grundsätzlich aufeinander auf. Der gesamte Transformationsprozess wird über die konkreten Leistungsbausteine abgebildet. Diese sind exakt auf den Bedarf der Kunden zugeschnitten (Effizienz und Effektivität) und beruhen auf Best-Practice-Erfahrungen aus erfolgreichen Projekten.

Das Vorgehen stellt von Beginn an sicher, dass sich Unternehmen auf die wesentlichen und erfolgskritischen Punkte konzentrieren. Der ganzheitliche Ansatz umfasst  Vorbereitung, Detailanalyse, Konzeption und Umsetzung der Themen.