Business Intelligence 2017: Mehr Möglichkeiten bedeuten mehr Herausforderungen

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12. Juli 2017

Unternehmen erzeugen immer mehr Geschäft aus Daten. Die Folge: Der Stellenwert von Business Intelligence (BI) und Data Analytics nimmt rasant zu. Unsere Bilanz der BI-Pflichtkonferenz TDWI 2017: Die Digitalisierung erweitert das Spektrum an Technologien und Möglichkeiten. Für Unternehmen ist diese Entwicklung positiv und herausfordernd zugleich.

Die TDWI 2017 hat deutlich gezeigt: Unternehmen entwickeln sich durch die Digitalisierung von einer Human-driven Company zur Data-driven Company. Je digitaler die Geschäfte werden, desto wichtiger wird die professionelle Datennutzung.

Flexibler, strategischer und operativer

Parallel wächst das BI-Besteck, das Unternehmen zum Managen, Auswerten und Verknüpfen von Daten zur Verfügung steht. Auf der TDWI vielfach gehörte Schlagworte wie Realtime- und Predictive Analytics, datengetriebene Agilität sowie Self Service BI zeigen, wohin sich die BI-Welt methodisch und technologisch bewegt: noch flexibler und schneller, noch strategischer und zukunftsgewandter sowie noch operativer und für den Anwender intuitiv zu bedienen. Lernende Systeme auf Basis künstlicher Intelligenz entwickeln sich zur Lösung für das Problem der Datenvielfalt, und die Blockchain ist ein Paradebeispiel, wie aus Daten Ideen für neue Geschäftsmodelle entstehen.

Neue Technologien und Methoden sind noch keine Lösung

Durch das Plus an Möglichkeiten können Unternehmen aus dem Vollen schöpfen. Gleichzeitig stehen sie nun vor der Herausforderung, die neuen Möglichkeiten zu bewerten und die passenden Technologien und Methoden auszuwählen. Technologien wie Cognitive Computing und Methoden wie Agile BI stellen für sich allein noch keine Lösung auf BI-Fragestellungen dar. Die organisatorischen Anforderungen an einen systematischen Aufbau moderner Data-Analytics-Architekturen steigen. Wichtig ist zum Beispiel der notwendige Kulturwandel innerhalb der Organisation. Etablierte Branchen ohne digitale DNA müssen sich datengetriebene und agile Arbeitsweisen erst aneignen.

Machen Sie den Digitalisierungs-Check!

Wir geben Ihnen die Gelegenheit, die Reife Ihrer BI-Landschaft ausgiebig testen zu lassen. Mit unserer fünften Auflage der biMA®-Studie 2017 wollen wir die Auswirkungen der digitalen Transformation auf den deutschsprachigen BI-&-Analytics-Markt erfassen. Teilnehmer erhalten Antworten auf Fragen wie:

  • Sind Sie auf die digitale Transformation vorbereitet?
  • Wie sieht die BI-&-Analytics-Landschaft der Zukunft aus?
  • Wo stehen Sie mit Ihrer BI-Lösung im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern?

biMM® (Business Intelligence Maturity Model), die methodische Grundlage der Studie, ist ein im Markt etabliertes und akzeptiertes BI-spezifisches Modell, das fünf Reifegradstufen vorsieht und BI & Analytics ganzheitlich in den Untersuchungsperspektiven „Fachlichkeit“, „Organisation“ und „Technik“ betrachtet.

Ihre Teilnahme lohnt sich: Für Ihr zeitliches „Investment“ erhalten Sie eine exklusive Zusammenfassung der Umfrageergebnisse und damit ein Feedback zu dem Reifegrad Ihres Unternehmens und eine Einordnung im Branchenvergleich.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sprechen Sie uns gerne an!

Unser komplettes BI-Leistungsspektrum im Überblick

Sopra Steria Consulting unterstützt Sie bei der Transformation hin zu einer „Information-driven Company“: vom Consulting über die Integration analytischer Applikationen und BI-Architekturen bis zum operativen Betrieb.

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