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Über Förderung und Stationen als Student bei Sopra Steria – ein Interview mit Steffen Bank

Sep 25, 2020, 13:37
Title* : Über Förderung und Stationen als Student bei Sopra Steria – ein Interview mit Steffen Bank
Steffen Bank

Steckbrief

Name: Steffen Bank

Division: Insurance

Jobtitel: Associate Consultant im Bereich Insurance

Bei Sopra Steria seit: April 2018


Hallo Steffen! Danke, dass Du uns einen Einblick in das Leben eines Studenten bei Sopra Steria gibst. Du hast bereits im April 2018 das erste Mal im Rahmen Deines ITMC-Studiums bei Sopra Steria gearbeitet. Bitte erzähle uns etwas über Deinen Start bei Sopra Steria.

Gestartet bin ich damals im Rahmen eines Pflichtpraktikums, das Sopra Steria als Förderer des Studiengangs IT-Management und -Consulting im Bereich Insurance angeboten hat. Um ehrlich zu sein, wusste ich damals nicht viel über das Unternehmen und es war eines von dreien, das ich als Präferenz angegeben hatte. In meinem Praktikum habe ich mich dann mit der Frage beschäftigt, was die minimalen regulatorischen Anforderungen an eine agile Softwareentwicklung sind. Regulatorik klingt vielleicht auf den ersten Blick nicht so spannend, aber an sich ist es der Auslöser für die Betrachtung von Prozessen, wodurch man auf viele spannende Themen stößt. Am Ende des Praktikums war meine Führungskraft super zufrieden mit meinen Ergebnissen. Ich konnte diese dann z.B. auch bei den Softwareforen in Leipzig vorstellen.

Nach deinem Praktikum hast du als Werkstudent angefangen. Was waren im Rahmen dessen Deine Aufgaben und was hat Dir besonders gefallen?

Genau, ich habe dann das Angebot bekommen, als Werkstudent weiterzuarbeiten. Ich konnte aktiv an der Erarbeitung und Aufbereitung von Themen mitwirken. Als Team haben wir beispielsweise gemeinsam ein Angebot entworfen und mit diesem zahlreiche Projektausschreibungen gewonnen. Der Input, die Ideen und die Arbeit von jedem und jeder einzelnen haben zu diesem Erfolg beigetragen. Da ist man dann schon stolz auf das Team und sich selbst.
Aber nicht nur im Bereich Regulatorik konnte ich Einblicke gewinnen. Im Bereich Testing habe ich beispielsweise die Chance bekommen, am Thema Testautomatisierung mitzuarbeiten. Im Zuge dessen durfte ich an einer dreitägigen ISTQB Schulung mit anderen Sopra Steria Kolleg*innen in Frankfurt teilnehmen. Das hat viel Spaß gemacht und ich konnte mein Netzwerk auch über den Bereich Insurance hinaus erweitern.
Anschließend habe ich auch mein Pflichtprojekt aus dem Studium bei Sopra Steria absolviert und meine Masterarbeit in Kooperation mit Sopra Steria geschrieben. 

Wow, damit hast Du ja bereits in Deiner Studienzeit viel von Sopra Steria gesehen. Was sind Deine Erfahrungen, wenn es um das Thema Masterarbeit mit einer Praxiskooperation geht?

Meine Führungskraft hat mir früh angeboten, dass ich die Masterarbeit mit Sopra Steria schreiben kann. Gemeinsam mit einem Kunden aus der Versicherungsbranche und meiner Führungskraft habe ich mein Masterarbeitsthema ausgearbeitet. Das war für mich ein tolles Angebot, das ich gerne angenommen und mich dann mit der Uni abgestimmt habe. Der Themenfindungsprozess bei einer Praxiskooperation ist etwas aufwendiger und bedarf einer intensiveren Abstimmung. Letztendlich konnte ich mein Wunschthema DevOps und das Thema Regulatorik, welches wir in unserer Unit „Regulatory & Service Management“ bearbeiten, im Praxisteil einbringen.  Auch dem Wunsch meines Professors nach einer innovativen und neuen Betrachtungsweise des Themas Regulatorik im Zusammenspiel mit DevOps konnte ich nachkommen. Meine Führungskraft und Kolleg*innen haben mich zudem immer unterstützt und ihr Netzwerk mit mir geteilt, um die richtigen Interviewpartner*innen und Expert*innen für den Erfolg meiner Arbeit zu bekommen. Ich kann nur sagen: Die Masterarbeit mit einem Partner aus der Praxis zu schreiben, zahlt sich am Ende wirklich aus!

Das klingt nach einer erfolgreichen Masterarbeitszeit. Was hat Dich denn letztendlich bewogen, über die verschiedenen Stufen hinweg bei Sopra Steria zu bleiben und als Associate Consultant einzusteigen?

Ich war von Anfang an Teil eines coolen, jungen Teams, das mich auch als Student bereits als vollwertiges Mitglied aufgenommen hat. Im gesamten Team können wir jederzeit auf Augenhöhe unsere Anliegen besprechen und diskutieren – dies gilt auch für unsere Führungskraft. Jeder kann Ideen einbringen und seine Meinung offen kommunizieren. Am Ende zählt immer, wer die besseren Argumente hat – unabhängig vom Jobtitel. Zudem bekommen wir früh die passenden Verantwortungen übertragen. So kann man immer weiter in seine Rolle hineinwachsen. Und wenn es doch mal ein Problem gibt, dann kann man dies mit der Führungskraft oder dem Team besprechen und gemeinsam Lösungen entwickeln.


Danke Dir Steffen für Deine Einblicke und weiterhin viel Erfolg!

 

Tags :
Managementkompass

Über Förderung und Stationen als Student bei Sopra Steria – ein Interview mit Steffen Bank

Sep 25, 2020, 13:37
Title* : Über Förderung und Stationen als Student bei Sopra Steria – ein Interview mit Steffen Bank
Steffen Bank

Steckbrief

Name: Steffen Bank

Division: Insurance

Jobtitel: Associate Consultant im Bereich Insurance

Bei Sopra Steria seit: April 2018


Hallo Steffen! Danke, dass Du uns einen Einblick in das Leben eines Studenten bei Sopra Steria gibst. Du hast bereits im April 2018 das erste Mal im Rahmen Deines ITMC-Studiums bei Sopra Steria gearbeitet. Bitte erzähle uns etwas über Deinen Start bei Sopra Steria.

Gestartet bin ich damals im Rahmen eines Pflichtpraktikums, das Sopra Steria als Förderer des Studiengangs IT-Management und -Consulting im Bereich Insurance angeboten hat. Um ehrlich zu sein, wusste ich damals nicht viel über das Unternehmen und es war eines von dreien, das ich als Präferenz angegeben hatte. In meinem Praktikum habe ich mich dann mit der Frage beschäftigt, was die minimalen regulatorischen Anforderungen an eine agile Softwareentwicklung sind. Regulatorik klingt vielleicht auf den ersten Blick nicht so spannend, aber an sich ist es der Auslöser für die Betrachtung von Prozessen, wodurch man auf viele spannende Themen stößt. Am Ende des Praktikums war meine Führungskraft super zufrieden mit meinen Ergebnissen. Ich konnte diese dann z.B. auch bei den Softwareforen in Leipzig vorstellen.

Nach deinem Praktikum hast du als Werkstudent angefangen. Was waren im Rahmen dessen Deine Aufgaben und was hat Dir besonders gefallen?

Genau, ich habe dann das Angebot bekommen, als Werkstudent weiterzuarbeiten. Ich konnte aktiv an der Erarbeitung und Aufbereitung von Themen mitwirken. Als Team haben wir beispielsweise gemeinsam ein Angebot entworfen und mit diesem zahlreiche Projektausschreibungen gewonnen. Der Input, die Ideen und die Arbeit von jedem und jeder einzelnen haben zu diesem Erfolg beigetragen. Da ist man dann schon stolz auf das Team und sich selbst.
Aber nicht nur im Bereich Regulatorik konnte ich Einblicke gewinnen. Im Bereich Testing habe ich beispielsweise die Chance bekommen, am Thema Testautomatisierung mitzuarbeiten. Im Zuge dessen durfte ich an einer dreitägigen ISTQB Schulung mit anderen Sopra Steria Kolleg*innen in Frankfurt teilnehmen. Das hat viel Spaß gemacht und ich konnte mein Netzwerk auch über den Bereich Insurance hinaus erweitern.
Anschließend habe ich auch mein Pflichtprojekt aus dem Studium bei Sopra Steria absolviert und meine Masterarbeit in Kooperation mit Sopra Steria geschrieben. 

Wow, damit hast Du ja bereits in Deiner Studienzeit viel von Sopra Steria gesehen. Was sind Deine Erfahrungen, wenn es um das Thema Masterarbeit mit einer Praxiskooperation geht?

Meine Führungskraft hat mir früh angeboten, dass ich die Masterarbeit mit Sopra Steria schreiben kann. Gemeinsam mit einem Kunden aus der Versicherungsbranche und meiner Führungskraft habe ich mein Masterarbeitsthema ausgearbeitet. Das war für mich ein tolles Angebot, das ich gerne angenommen und mich dann mit der Uni abgestimmt habe. Der Themenfindungsprozess bei einer Praxiskooperation ist etwas aufwendiger und bedarf einer intensiveren Abstimmung. Letztendlich konnte ich mein Wunschthema DevOps und das Thema Regulatorik, welches wir in unserer Unit „Regulatory & Service Management“ bearbeiten, im Praxisteil einbringen.  Auch dem Wunsch meines Professors nach einer innovativen und neuen Betrachtungsweise des Themas Regulatorik im Zusammenspiel mit DevOps konnte ich nachkommen. Meine Führungskraft und Kolleg*innen haben mich zudem immer unterstützt und ihr Netzwerk mit mir geteilt, um die richtigen Interviewpartner*innen und Expert*innen für den Erfolg meiner Arbeit zu bekommen. Ich kann nur sagen: Die Masterarbeit mit einem Partner aus der Praxis zu schreiben, zahlt sich am Ende wirklich aus!

Das klingt nach einer erfolgreichen Masterarbeitszeit. Was hat Dich denn letztendlich bewogen, über die verschiedenen Stufen hinweg bei Sopra Steria zu bleiben und als Associate Consultant einzusteigen?

Ich war von Anfang an Teil eines coolen, jungen Teams, das mich auch als Student bereits als vollwertiges Mitglied aufgenommen hat. Im gesamten Team können wir jederzeit auf Augenhöhe unsere Anliegen besprechen und diskutieren – dies gilt auch für unsere Führungskraft. Jeder kann Ideen einbringen und seine Meinung offen kommunizieren. Am Ende zählt immer, wer die besseren Argumente hat – unabhängig vom Jobtitel. Zudem bekommen wir früh die passenden Verantwortungen übertragen. So kann man immer weiter in seine Rolle hineinwachsen. Und wenn es doch mal ein Problem gibt, dann kann man dies mit der Führungskraft oder dem Team besprechen und gemeinsam Lösungen entwickeln.


Danke Dir Steffen für Deine Einblicke und weiterhin viel Erfolg!

 

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