EU‑AML‑VO: ein neuer Rahmen für wirksame Geldwäscheprävention

Mit der EU-AML-VO entsteht erstmals ein europaweit einheitliches Regelwerk zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Bis Juli 2027 gelten viele neue Bestimmungen unmittelbar. Die neuen Vorgaben verändern Anforderungen an Kundenidentifizierung, Risikomanagement, Governance und Nachweisfähigkeit. Welche Auswirkungen die Verordnung konkret hat, hängt von Branche, Geschäftsmodell und Verpflichtetenstatus ab.

EU-AML-VO für Versicherer

Lebensversicherer, Anbieter investmentbezogener Versicherungsprodukte und bestimmte Vermittler müssen ihre AML-Prozesse entlang des gesamten Kunden- und Vertragslebenszyklus neu ausrichten. Unser Quick Check zeigt, wo Handlungsbedarf besteht.

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EU-AML-VO für die Kunst- und Luxusgüterbranche

Die EU-AML-VO stelle auch an Galerien, Auktioshäuser und Edemetallhändler neue Anforderungen an Governance, Risikomanagement, Sorgfaltspflichten und Nachweisbarkeit. Erfahren Sie, ob und in welchem Umfang Ihr Unternehmen betroffen ist und was die nächsten Schritte sind.

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Sie möchten die Auswirkungen der EU-AML-VO auf Ihr Unternehmen einordnen? Die Umsetzung der EU-AML-VO betrifft Prozesse, Daten, Governance und Kontrollsysteme. Unsere Expertinnen und Experten beraten und begleiten Unternehmen dabei, regulatorischen Handlungsbedarf zu bewerten, geeignete Umsetzungsmaßnahmen abzuleiten und diese umzusetzen.

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