Sopra Steria wird Fördermitglied im Startup-Verband

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Berlin, 27. August 2026 – Sopra Steria ist zum 1. August 2026 dem Bundesverband Deutsche Startups e.V. als Fördermitglied beigetreten. Damit führt Sopra Steria Deutschland das bestehende Engagement der Sopra Steria Gruppe im europäischen Startup-Ökosystem auf nationaler Ebene fort. Die Gruppe ist im Startup-Verband bereits als Investor vertreten. Frédéric Munch, CEO von Sopra Steria GER & AUT, wird zugleich Mitglied des Kuratoriums. Die Management- und Technologieberatung will die Zusammenarbeit mit deutschen Technologie-Startups ausbauen und Lösungen aus dem eigenen Startup-Ökosystem Sopra Steria Ventures gezielter in Projekte mit Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung einbringen.

Der Startup-Verband vereint rund 1.200 Startups, Scaleups, Unternehmen und Investoren und gilt als anerkannter Ansprechpartner für Ministerien und europäische Institutionen. Sein Kuratorium berät den Verband bei seiner fachlichen Ausrichtung und bei der Entwicklung besserer Rahmenbedingungen für junge Unternehmen. Als Fördermitglied positioniert sich Sopra Steria noch stärker an der Schnittstelle von Innovation, Wirtschaft und Politik.

„Es gibt in Deutschland so viele junge Startups mit brillanten technologischen Ideen. Zu oft ist aber der Weg von einer innovativen Lösung in den praktischen Einsatz zu lang“, sagt Frédéric Munch. „Als neues Mitglied im Kuratorium möchte ich mich für Rahmenbedingungen einsetzen, die Kooperationen zwischen Startups, etablierten Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung erleichtern und jungen Technologieunternehmen schneller den Weg in den Markt öffnen“, ergänzt Munch.

„Mit Sopra Steria gewinnt der Startup-Verband ein Fördermitglied, das technologische Umsetzungskompetenz und Erfahrung aus komplexen, stark regulierten Branchen mitbringt“, sagt Christoph J. Stresing, Geschäftsführer des Startup-Verbands. „Diese Perspektive ist besonders wertvoll, wenn aus einer technologischen Innovation eine skalierbare Anwendung werden soll“, so Stresing weiter.

Sopra Steria Ventures: Von der Kundenanforderung zum gemeinsamen Projekt

Für die deutschen Venture-Aktivitäten von Sopra Steria erweitert die Mitgliedschaft vor allem die Suche nach geeigneten Technologiepartnern. Ausgangspunkt ist ein konkreter Bedarf aus einem Kundenprojekt. Sopra Steria identifiziert dazu passende Startups, prüft gemeinsam mit ihnen den möglichen Einsatz und bringt beide Seiten für ein Pilot- oder Transformationsprojekt zusammen. Im Fokus stehen zunächst Lösungen aus den Bereichen künstliche Intelligenz und Cybersicherheit.

„Start-ups sind für uns eine wichtige strategische Ressource. Dank der Mitgliedschaft können wir technologische Innovationen noch strukturierter anhand des Kundenbedarfs identifizieren. Wir beginnen nicht mit einer Technologie, für die wir nachträglich ein Problem suchen. Am Anfang steht eine konkrete Anforderung des Kunden“, sagt Darius Selke, Chief Marketing and Business Development Officer bei Sopra Steria. „Die Mitgliedschaft vergrößert das Suchfeld in Deutschland und soll den Weg vom ersten Kontakt zum gemeinsamen Projekt verkürzen. Die Mitgliedschaft ist für alle Akteure profitabel, junge Start-ups, unsere Kunden und folglich auch Sopra Steria Deutschland.“

Sopra Steria Ventures Deutschland verantwortet die strategischen Partnerschaften mit Start-ups im deutschen und österreichischen Markt. Die Einheit tritt dem Startup-Verband als Vendor- und Go-to-Market-Partner bei und konzentriert sich darauf, Start-ups den Weg zu Enterprise-Kunden zu ebnen – mit enterprise-fähigen Vendor- und Compliance-Setups, Zugang zu etablierten Vertriebs- und Partnermodellen sowie der Integration von Startup-Lösungen in komplexe IT-Landschaften.

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