PayObserver 2022 - So bezahlt Deutschland (und Europa)

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Galitt, ein Unternehmen der Sopra Steria Gruppe, hat zum fünften Mal die Bevölkerungsbefragung „PayObserver“ durchgeführt, diesmal in fünf Ländern. Im April 2022 wurden 1.600 Verbraucherinnen und Verbraucher befragt, 400 in Frankreich und je 300 in Belgien, Deutschland, Großbritannien und Italien. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden online 34 Fragen gestellt, um die Erwartungen in der Bevölkerung bezüglich Trends im Zahlungsmarkt zu erfahren.

6 Kernergebnisse:

  1. Banken sind immer noch die beliebtesten Finanzdienstleister. Sie sind vor allem in Bezug auf das Vertrauen führend, aber da die Verbraucher mehr Anbieter nutzen, ändert sich die Definition von Vertrauen. Die Technik genießt bei allen Anbietern das gleiche Vertrauen, die Banken liegen bei der Geld- und Datensicherheit sowie beim Kundensupport vorn.
  2. Der Aufstieg der Neoplayer ist real: bargeldlos, nahtlos, zeitlos... und kostenlos. Auch wenn sich das nicht in der Nutzung niederschlägt und selbst wenn nicht alle Fintech-Unternehmen überleben, haben sie das Bankwesen und den Zahlungsverkehr für alle Anbieter neu definiert: Sie haben die ultimative Verbindung zwischen großartiger Technologie und Kundendienst geschaffen.
  3. Der Kundensupport muss auf dem Handy einwandfrei funktionieren, da es in allen Regionen außer Deutschland die bevorzugte Kommunikationsmethode ist. Apps sind in der Lage, den Verbrauchern Antworten zu geben, so dass sie Anrufe vermeiden können.
  4. In einer Welt, die Plastik hasst... ist Plastik immer noch das beliebteste Zahlungsmittel am Point of Sale. Es fehlt bei einem Großteil der Befragten an der Vertrautheit und am spürbaren Mehrwert, mit Smartphones zu bezahlen. Aber die Generation Z mit ihrem Appetit auf Innovation wird die Zahlungslandschaft bald verändern.
  5. 2 von drei Europäerinnen und Europäer haben online bereits einen Kauf abgebrochen, weil die Wunsch-Bezahlmethode nicht dabei war – insbesondere in Deutschland und Italien. Das deutet darauf hin, dass die Optionen stärker den Bedürfnissen der Kunden entsprechen müssen, und die sind je nach Land und Generation sehr unterschiedlich.
  6. Innovationen im Zahlungsverkehr setzen sich langsam durch
    1. Buy Now Pay Later ist für mehr als 30 Prozent der befragten eher eine Kreditaufnahme als eine Zahlungsmethode, 50 Prozent scheuen die zusätzlichen Kosten.
    2. Instant Payment wird als Selbstverständlichkeit wahrgenommen, und man geht davon aus, dass sie kostenlos sein sollte.
    3. Request to Pay ist für viele neu auf dem Markt.  Wenn man sie den Kunden erklärt, stößt sie auf eine sehr positive Resonanz.
    4. Kryptowährungen sind bekannt, werden aber noch nicht wirklich genutzt. Die Akzeptanz ist jedoch bei der Generation Z höher als bei Älteren. Überraschend: Die Befragten vertrauen Banken als Partner für die Verwaltung des Krypto-Portfolios stärker als anderen Dienstleistern und Institutionen.

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