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Potenzialanalyse Flexibel wachsen

Jul 1, 2018, 00:00
Title* : Potenzialanalyse Flexibel wachsen
Nach wie vor gilt für Unternehmen der „Wachstumsimperativ“ – von wenigen lokalen und Nischenanbietern abgesehen: Ein Unternehmen muss wachsen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ist Wachstum wichtig. Das gilt noch immer. Doch nicht jede Art von Wachstum ist gleichermaßen sinnvoll.   

Nach wie vor gilt für Unternehmen der „Wachstumsimperativ“ – von wenigen lokalen und Nischenanbietern abgesehen: Ein Unternehmen muss wachsen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das liegt unter anderem daran, dass sich Potenziale zur Kostensenkung nicht endlos nutzen lassen und dass bestimmte Skaleneffekte nur dann wirksam werden, wenn sie mit einer gewissen Unternehmensgröße verbunden sind. Zudem sinken in gesättigten Märkten die zu erzielenden Margen. Schließlich verlangen nicht zuletzt technologische Weiterentwicklungen nach zusätzlichen Investitionen, die sich nur durch organisches oder anorganisches Unternehmenswachstum erzielen lassen.

Aber nicht jedes Wachstum ist immer gleich gut. So kann es sinnvoll sein, zum Zeitpunkt X organisch zu wachsen, also aus eigener Kraft, zu einem anderen Zeitpunkt anorganisch, also durch Übernahmen und Zukäufe. Zudem würden Ökonomen ein nachhaltiges und stetiges Wachstum einem plötzlichen und explosionsartigen Anwachsen vorziehen.

Das F.A.Z.-Institut hat im Auftrag von Sopra Steria Consulting im April/Mai 2018 rund 250 Geschäftsführer, Vorstände, leitende Angestellte oder Fachkräfte befragt, welche Wachstumsstrategien und -methoden sie in ihrem Unternehmen verfolgen.

Die Studie „Potenzialanalyse Flexibel wachsen“ zeigt, dass Unternehmen die Notwendigkeit eines flexiblen Wachsens erkannt haben und vor allem auf den organischen Ausbau des Kerngeschäfts und auf nachhaltiges Wachstum durch kontinuierliche Innovation setzen. Die Kombination verschiedener Wachstumsstrategien ermöglicht es den befragten Unternehmen, in Zeiten von Digitalisierung und stetigem Wandel flexibel auf Veränderungen zu reagieren und Strukturen anzupassen.

3 Kernergebnisse

Kurs auf Wachstum: Bei 84 Prozent der befragten Unternehmen ist Wachstum als Ziel in der Unternehmensstrategie verankert.

Nachhaltigkeit geht vor: Die Mehrheit der Befragten (85 Prozent) möchte durch den Ausbau des Kerngeschäfts wachsen. Die durch die Digitalisierung begünstigte Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Globalisierung gehören lediglich bei knapp 20 Prozent zum strategischen Portfolio.

Neue Technologien unterstützen das Wachstum: Drei Viertel aller Befragten planen zwecks Wachstumsförderung, in neue Technologien zu investieren. Die Mehrheit (57 Prozent) investiert in mehr Kundenkenntnis (CRM). Zudem konzentrieren sich Unternehmen auf Lösungen für mobile Endgeräte (40 Prozent), Big Data (33 Prozent), Internet of Things (32 Prozent) und auf Cloud Computing (31 Prozent).


Preis: 0,00 € 

Nach der Registrierung steht Ihnen die Potenzialanalyse Flexibel wachsen zum Download zur Verfügung.

Zum weiteren Informationsaustausch nehmen wir ggf. Kontakt mit Ihnen auf. Wir versenden keine Werbung an Ihre Kontaktdaten, weder elektronisch noch postalisch.

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Potenzialanalyse flexibel wachsen Potenzialanalyse flexibel wachsen Potenzialanalyse flexibel wachsen
Managementkompass

Potenzialanalyse Flexibel wachsen

Jul 1, 2018, 00:00
Title* : Potenzialanalyse Flexibel wachsen
Nach wie vor gilt für Unternehmen der „Wachstumsimperativ“ – von wenigen lokalen und Nischenanbietern abgesehen: Ein Unternehmen muss wachsen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ist Wachstum wichtig. Das gilt noch immer. Doch nicht jede Art von Wachstum ist gleichermaßen sinnvoll.   

Nach wie vor gilt für Unternehmen der „Wachstumsimperativ“ – von wenigen lokalen und Nischenanbietern abgesehen: Ein Unternehmen muss wachsen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das liegt unter anderem daran, dass sich Potenziale zur Kostensenkung nicht endlos nutzen lassen und dass bestimmte Skaleneffekte nur dann wirksam werden, wenn sie mit einer gewissen Unternehmensgröße verbunden sind. Zudem sinken in gesättigten Märkten die zu erzielenden Margen. Schließlich verlangen nicht zuletzt technologische Weiterentwicklungen nach zusätzlichen Investitionen, die sich nur durch organisches oder anorganisches Unternehmenswachstum erzielen lassen.

Aber nicht jedes Wachstum ist immer gleich gut. So kann es sinnvoll sein, zum Zeitpunkt X organisch zu wachsen, also aus eigener Kraft, zu einem anderen Zeitpunkt anorganisch, also durch Übernahmen und Zukäufe. Zudem würden Ökonomen ein nachhaltiges und stetiges Wachstum einem plötzlichen und explosionsartigen Anwachsen vorziehen.

Das F.A.Z.-Institut hat im Auftrag von Sopra Steria Consulting im April/Mai 2018 rund 250 Geschäftsführer, Vorstände, leitende Angestellte oder Fachkräfte befragt, welche Wachstumsstrategien und -methoden sie in ihrem Unternehmen verfolgen.

Die Studie „Potenzialanalyse Flexibel wachsen“ zeigt, dass Unternehmen die Notwendigkeit eines flexiblen Wachsens erkannt haben und vor allem auf den organischen Ausbau des Kerngeschäfts und auf nachhaltiges Wachstum durch kontinuierliche Innovation setzen. Die Kombination verschiedener Wachstumsstrategien ermöglicht es den befragten Unternehmen, in Zeiten von Digitalisierung und stetigem Wandel flexibel auf Veränderungen zu reagieren und Strukturen anzupassen.

3 Kernergebnisse

Kurs auf Wachstum: Bei 84 Prozent der befragten Unternehmen ist Wachstum als Ziel in der Unternehmensstrategie verankert.

Nachhaltigkeit geht vor: Die Mehrheit der Befragten (85 Prozent) möchte durch den Ausbau des Kerngeschäfts wachsen. Die durch die Digitalisierung begünstigte Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Globalisierung gehören lediglich bei knapp 20 Prozent zum strategischen Portfolio.

Neue Technologien unterstützen das Wachstum: Drei Viertel aller Befragten planen zwecks Wachstumsförderung, in neue Technologien zu investieren. Die Mehrheit (57 Prozent) investiert in mehr Kundenkenntnis (CRM). Zudem konzentrieren sich Unternehmen auf Lösungen für mobile Endgeräte (40 Prozent), Big Data (33 Prozent), Internet of Things (32 Prozent) und auf Cloud Computing (31 Prozent).


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