Nachgefragt!
Das Experteninterview

Success Stories
   

Interview mit Dr. Andreas Simon, Senior Manager Public Services bei Sopra Steria Consulting

Acht von zehn Deutsche (79 Prozent) wünschen sich mehr E-Government, weil dadurch ihr Leben leichter wird, hat die IPSOS-Studie „European Digital Government Barometer 2017“ im Auftrag von Sopra Steria ergeben. Allerdings, so ein weiteres Ergebnis, kommt die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland aus Sicht der Bevölkerung nicht schnell genug voran. Ein Blick zu unseren Nachbarn zeigt, dass das nicht überall so ist.


Interview mit Lars Rautenburger, Director Insurance bei Sopra Steria Consulting, zu den digitalen Veränderungsmechanismen in der Versicherungsbranche.


Mustafa Cavus ist IT-Architekt bei Sopra Steria Consulting. Der studierte Informatiker begleitet die Blockchain schon seit ihrem Start 2008 und hat sich zudem auf das Thema Big Data spezialisiert.


Interview mit Martina Knierim, Senior Manager Public Services und E-Government-Expertin bei Sopra Steria Consulting, über Wahlprüfsteine für die kommende Bundesregierung zur digitalen Verwaltung.


Interview mit Dr. Gerald Spiegel, Senior Manager - Information Security Solutions bei Sopra Steria Consulting, über Wahlprüfsteine für die kommende Bundesregierung


Am 23. Februar 2018 greift die EU-Vermittlerrichtlinie IDD. Nicht mehr viel Zeit also für Versicherer und alle am Vertrieb Beteiligten, um ihre Beratungsprozesse anzupassen. Sylvia Wolf, Versicherungsexpertin bei Sopra Steria Consulting, schaut im Interview speziell auf das Kleingedruckte für den Online-Vertrieb.


Das IT-Sicherheitsgesetz nimmt zukünftig auch medizinische Versorger wie Krankenhäuser, Labore oder Pharma-Unternehmen in die Pflicht. Als "Kritische Infrastrukturen“ - oder KRITIS - werden sie besondere Anforderungen erfüllen müssen, um die IT-Systeme auch in Ausnahmesituationen funktionstüchtig zu halten.


Sechs von zehn deutschen Unternehmen bewerten die Fähigkeit, aus heterogenen Massendaten neues, geschäftlich nützliches Wissen zu extrahieren, als einen zentralen Erfolgsfaktor in der digitalen Revolution. Weithin unklar ist indessen, wie sich die eigene Firma zu einer „Data-driven Company“ weiterentwickeln kann. Lars Schlömer, Head of Business Intelligence bei Sopra Steria Consulting, erläutert im Interview, welche Herausforderungen bewältigt werden müssen, damit aus Daten tatsächlich Wettbewerbsvorteile werden.


Mit dem Beschluss vom 18. Mai 2016 billigt die Europäische Zentralbank das Analytical Credit Dataset (AnaCredit) und stellt damit die Weichen für ein einheitliches Kreditmeldewesen im gesamten Euro-Raum. Ludger Seiling, Senior Manager Banking bei Sopra Steria Consulting, erläutert im Interview, welche Auswirkungen AnaCredit auf deutsche Kreditinstitute hat.


Sopra Steria Consulting hat im Rahmen der Potenzialanalyse „Digital Security“ IT-Entscheider zur Sicherheit in der digitalen Wirtschaft befragt. Dr. Gerald Spiegel, Leiter Information Security Solutions bei Sopra Steria Consulting, erläutert, wie es um die Informationssicherheit in deutschen Unternehmen steht.


Die Finanzbranche war als eines der ersten Marktsegmente von der allgegenwärtigen Digitalisierung betroffen. Inzwischen tummeln sich neben den Klassikern PayPal und Auxmoney viele neue Wettbewerber mit frischen Ideen im Markt. Thomas Saalmüller, Director Digital Banking bei Sopra Steria Consulting erläutert, wie Banken auf Fintechs reagieren können.  


Im Verlauf der vergangenen beiden Jahrzehnte ist die Digitalisierung immer weiter in nahezu alle Lebens- und Arbeitsbereiche vorgedrungen. Kein Unternehmen kann heute mehr darauf verzichten, seine Prozesse mithilfe von IT-Innovationen effizienter und effektiver zu gestalten. Allerdings führt der Einsatz digitaler Lösungen nicht per se zu digitaler Exzellenz. Wie dies funktionieren kann, erklärt Urs M. Krämer, CEO von Sopra Steria Consulting.


Die gesetzlichen Anforderungen an Banken zur Geldwäsche- und Betrugsprävention haben in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich zugenommen: Vorgaben der EU, wie die vierte Geldwäsche-Direktive, erfordern, dass die Institute stärker untersuchen, welche Beziehungen zwischen einzelnen Sendern und Empfängern von Transaktionen bestehen.


In Deutschlands öffentlicher Verwaltung herrscht Umbruchstimmung. Da sich die Leistungserbringung und die Anforderungen speziell im IT-Umfeld rasant verändern, bleiben auch die personellen Bedarfe nicht die gleichen. Claudia Mahrholz erläutert im Interview, warum Behörden ein gezieltes Skill Management benötigen.


IT-Sicherheit und Datenschutz sind für Banken zentrale Verkaufsargumente im Neukundengeschäft. Dr. Gerald Spiegel zeigt im Interview, wie Institute Datenpannen, wie das Durchsickern sensibler Informationen an Dritte, verhindern können.


Agiles Projektmanagement liegt im Trend. Ganz vorne Scrum, ein Gerüst für Projekte, bei denen zu Projektbeginn das Ziel noch nicht klar zu umreißen ist. Dr. Stephan Reindl nimmt im Interview Stellung zur Bedeutung agiler Ansätze.


Unternehmen haben ihre IT im großen Stil auf SAP umgestellt, um das Tagesgeschäft effizienter zu mangen. Dadurch fehlen allerdings wichtige Unterscheidungsmerkmale, denn der Wettbewerber setzt höchstwahrscheinlich auf dieselben Standardprozesse. Andreas Schmidt zeigt im Interview, wie sich Individualanpassungen im SAP-Umfeld rechnen.

 


Die deutschen Sparkassen schließen den Umstieg auf das Gesamtbanksystem OSPlus in Kürze ab. Daniel Kasch gibt Antworten zur Geschäftsprozessoptimierung beim Einsatz des Moduls OSPlus-Kredit.


Kunden erwarten heute komplett verzahnte Verkaufs- und Kommunikationskanäle. Viele Unternehmen sind darauf jedoch technisch nicht vorbereitet. Christian Voß und Matthias Frerichs zeigen im Interview, warum der Umbau von einer Multi Channel- zur einer Cross Channel-Architektur nötig ist.

 


Deutsche Banken forcieren die Themen Verantwortung und Nachhaltigkeit. Stefan Lamprecht erläutert im Interview, was Banken in dieser Hinsicht planen und was sie beachten sollten.


Spyware-Attacken wie „Flame“ zeigen, dass Schadsoftware der neusten Generation verstärkt von der IT- in die reale Welt übergreift und für die gezielte Informationsbeschaffung eingesetzt wird. Unternehmen bauen deshalb ihr IT-Sicherheitsmanagement zunehmend zum Informationssicherheitsmanagement aus. Marco Filtzinger erläutert im Interview, warum dieser Schritt so wichtig ist und wieso das Chefmandat bei der Einführung von Informationssicherheits-Managementsystemen nicht fehlen darf.

 


Unternehmen entdecken Social CRM als Chance, Kommunikation und Service zu verbessern – auch im Business-to-Business-Bereich (B2B). Dr. Elmar Stenzel, Experte für Customer Relationship Management (CRM), erläutert im Interview Status Quo und Relevanz von Social CRM.

 


Die EU-Kommission will Unternehmen mit einer Cybersecurity-Richtlinie verpflichten, mehr für Informationssicherheit zu tun. Viele Organisationen sind aktuell nicht ausreichend vorbereitet und riskieren drastische Strafen, zeigt eine Studie. Dr. Gerald Spiegel von Sopra Steria Consulting rät im Interview dazu, in erster Linie klassische Sicherheitsmaßnahmen noch konsequenter und nachhaltiger umzusetzen.

 


Die Sicherheitslandschaft ändert sich schnell. Längst reicht es nicht mehr aus, sich auf eine technologische Lösung zu verlassen, um sein Unternehmen zu schützen: Vielmehr müssen Mitarbeiter, Prozesse und Technologien gut abgestimmt zusammenwirken, um Risiken zu identifizieren und nachhaltig zu vermindern. Denn heute müssen sich Firmen kontinuierlich gegen hoch komplexe Cyber-Angriffe wehren – Cyber-Spionage, Datendiebstahl und Staaten, die diese Techniken für strategische Ziele nutzen. Eine Studie des Zentrums für internationale und strategische Studien (CSIS) aus dem Jahr 2013 beziffert die jährlichen Gesamtkosten von bösartigen Cyber-Aktivitäten auf 300 Milliarden bis 1 Billion US-Dollar. Dr. Gerald Spiegel von Sopra Steria Consulting erklärt im Interview, wie IT-Sicherheit angesichts dieser Vielzahl an Vorfällen dennoch machbar ist.

 


Die Einführung von Business Analytics stellt einen Paradigmenwechsel im öffentlichen Sektor dar. Dadurch können in erster Linie administrative Prozesse optimiert, transparenter gestaltet und Bürokratie abgebaut werden. Doch im Kern bietet Government Analytics erstmals die Möglichkeit, den Erfolg politischer Maßnahmen zu messen. Zwar gibt es die hierfür erforderliche Analysetechnik schon seit geraumer Zeit, aber die erforderlichen strukturierten Daten werden erst seit wenigen Jahren durch E-Government erhoben. Maciej Dabrowski, Experte für die elektronische Abwicklung von Förderprozessen bei Sopra Steria Consulting, erklärt, wie Government Analytics auf E-Government aufbaut und wie sich die Option, die Wirksamkeit politischer Entscheidungen faktenbasiert messen zu können, auf die Vergabe von Fördermitteln auswirkt.